Psychologie, Trauer und Traumatherapie — aufgeschrieben von jemandem, der diesen Weg selbst gegangen ist. Kein Lehrbuch, keine Floskeln. Erkenntnisse, Ehrlichkeit, Einblicke für andere Sternenkindeltern.
Jedes Buch beleuchtet eine andere Schicht des Erlebten — vom persönlichen Schmerz über die neurologische Analyse bis hin zu dem, was das Umfeld mit einem Menschen in der Krise macht.
Sobald die ersten Leser ihre Erfahrungen teilen, erscheinen die Bewertungen hier direkt — ungefiltert und in Echtzeit über Trustpilot.
Was mich hierher geführt hat, war kein Plan — es war ein Verlust. Der Verlust meiner Tochter Katy-Lynn hat mein Leben in einem Augenblick geteilt. In das davor und das danach. Seitdem tue ich genau das: Ich schreibe auf, was ich erlebt habe. Nehme Erfahrungen, Begegnungen, Ideen, Menschen um mich herum auf und versuche, sie sichtbar zu machen — für all jene, die ähnliche Wege gehen und sich in ihnen verloren fühlen.
„Am Grab dachte ich, mein Leben sei vorbei — dass Trauer und Verbitterung das Einzige wären, was bleibt. Ich habe einen Weg herausgefunden. Nicht weil der Schmerz verschwunden ist, sondern weil ich mich dabei nicht verloren habe.“— Thilo Hospes, Sternenkindvater & Autor
Kein Pathos. Keine Floskeln. Nur das, was trägt.
Diese Seite ist kein Blog und keine Therapieplattform. Sie ist ein strukturierter Begleiter — für Menschen, die einen Verlust erlebt haben, für jene, die begleiten, und für alle, die verstehen wollen, was im Inneren passiert, wenn das Leben sich teilt.
Diese Seite bietet psychotraumatologische Fallanalysen, Erfahrungsberichte, Theoriebeiträge und praxisnahe Erklärungen. Die Inhalte erscheinen als Artikel, YouTube-Playlists und als strukturierte Fallstudie in Buchform. Thematisch geht es um stille Geburt, Trauer, Trauma, Bindung, Körper, Identität — und darum, wie Menschen nach schwerem Verlust wieder zu sich finden.
Die Inhalte sind in zwei Pfade gegliedert: Pfad A richtet sich an Betroffene — Menschen, die selbst in einem Trauerprozess sind. Pfad B richtet sich an Begleitende — Partner, Freunde, Familie, Fachkräfte — die verstehen wollen, wie sie wirklich helfen können.
2011 verlor ich meine Tochter Katy-Lynn durch eine stille Geburt. Diese Seite ist meine Antwort darauf. Nicht als Experte, der erklärt. Sondern als jemand, der denselben Weg gegangen ist — und aufschreibt, was er dabei gelernt hat.
Die Seite gliedert sich in zwei Pfade mit eigener Leseführung. Die Fallstudie ist in Kapitel unterteilt, mit Markern für Pfad A, B oder beide. Ergänzend gibt es Themenbereiche, YouTube-Playlists und freie Artikel.
„Ich mach das für mein Sternenkind — für meine Tochter. Damit ihr Sein nicht in Vergessenheit gerät.“— Thilo Hospes, Sternenkindvater & Autor
Diese Seite wächst mit jedem Band, jedem Artikel, jeder Erkenntnis. Sie ist kein abgeschlossenes Werk — sie ist ein Prozess. Genau wie Trauer selbst.
Was du hier findest, ist nicht perfekt formuliert. Es ist ehrlich formuliert. Der Unterschied ist entscheidend — für jene, die in einer Phase sind, wo Perfektion sich wie Hohn anfühlt.
Wenn du dich in diesen Inhalten wiedererkennst: Du bist richtig hier.
Stille Geburt, Erinnerung, Rituale und das Leben mit einem Kind, das nie geatmet hat.
Alle Beiträge →Trauermodelle, Bindungstheorie, Körperarbeit und das, was Trauer wirklich bedeutet.
Alle Beiträge →Eine psychotraumatologische Aufarbeitung: Verlust, Trauma, Trauer und Identität.
Alle Beiträge →„Ich mache das, weil ich damals selbst jemanden gebraucht hätte, der mich in dieser Zeit unterstützt! Deshalb möchte ich heute dieser jemand für andere sein!“— Thilo Hospes, Sternenkindvater & Autor
Die Inhalte dieser Seite sind in zwei Pfade gegliedert — weil Trauer unterschiedlich erlebt wird, je nachdem ob man selbst mittendrin steckt oder jemanden begleitet. Beide Pfade sind gleichwertig. Beide sind notwendig. Such dir den aus, der gerade zu dir passt — oder lies beide.
Zunächst: Alle Inhalte haben Bestand. Niemand, der hier ist, sollte allein bleiben. Wenn du erkennst, dass du trauern darfst — in deinem eigenen Tempo, mit Pfad-eigener Gewichtung, in deiner Geschichte.
Zum Pfad AWas du brauchst, um da zu sein — was hilft und was nicht. Wie du Unterstützung gibst, ohne dich selbst aufzugeben. Primär keine Bewertungen. Du brauchst keine Außenwirkung.
Zum Pfad B